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Die Geschichte über die erfolgreiche Klonierung eines Zylophysis

Im Januar1998 kam bei einer Tagung die eigentlich scherzhaft gemeinte Idee auf, ein paar Forscherteams los zu schicken, um nach reproduzierbarer Fossiler DNA suchen zu lassen. Diese Idee wurde beim nächsten Meeting Zylophysisin die Tat umgesetzt und im März  machte sich ein Forscherteam auf, um nach verwertbarem Material zu suchen.
Das eigentliche Ziel war das wieder auflebenlassen von vorerst einer ausgestorbenen Pflanzenart. Doch bei Forschungsarbeiten in der Antarktis entdeckte eines unserer Forscherteams ein eingefrorenes Zylophysispärchen samt unausgebrütetem Nachwuchs, welches auf dem schnellsten Wege in das Institut für Lifeformdesign in Brasilien gebracht wurde.Zylophysis
Die DNA jedes einzelnen Reptils war leider unvollständig, aber aus der DNA aller fünf Tiere konnte unser Forscherteam in monatelanger Anstrengung ein komplettes Genom erarbeiten.
Doch das war nicht der schwerste Teil der Arbeit. Wir brauchten noch ein Tier, welches unser Experiment das Leben schenken könne. Mit einem patentierten Trick prädestinierten wir eine Echse zum Austragen unserer Vorabversion des Zylophysis, die nur dazu gedacht war, als Muttertier die eigentliche Brut austragen zu können, welches uns auch nach wenigen Versuchen glückte. Nun hatten wir ein Zylophysisbaby, welches sich schnell entwickelte, jedoch blieb das Genom vorerst einzigartig. Um mehrere Individuelle Wesen zu erhalten die auch noch Paarungsfähig waren und das ohne Inzest entwickelten unsere Wissenschaftler ein Verfahren auf der Basis einer in vivo Behandlung, die das Genom so Zylophysismutterveränderte, daß die ZylophysisGrundlegenden Artenspezifischen Erkennungsmerkmale ohne Berücksichtigung blieben, die Unterscheidungsmerkmale wie Größe, Verhalten usw. so verändert wurden, daß Inzest von vornherein Genetisch auszuschließen war. In einem Neu eingerichtetem Labor in der Antarktis schufen wir die idealen Lebensbedingungen für den Zylophysis. Durch hohe Sicherheitsstandarts ist ein Ausbruch theoretisch nicht möglich. Sollte es trotzdem zu einer erfolgreichen Flucht kommen, ist die Überlebenschance in der kalten Umgebung der Antarktis gleich null.zylophysis3.jpg (65777 Byte)

 

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